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GRV

Gesundheitsreformversagen

H O M E.
SITUATION.
INFORMATION.
LÖSUNGEN.
POLITIK.
DISKUSSION.
Der Umbau des Gesundheitswesens

Innerhalb der SPD und in Teilen der CDU besteht eine politische Absicht, das Gesundheitswesen von Grund auf umzubauen.

Der Umbau bedient die finanziellen Interessen von wenigen Konzernen und Vorstandsmitgliedern und bringt die Bürger um ein funktionierendes Gesundheitswesen um das wir in der Welt beneidet werden.

Würden die Politiker die diesen Umbau fördern dies offen aussprechen, man würde sie nicht mehr wählen. Also erfolgt dieser Umbau unter Ausschluß einer öffentlichen Diskussion.
Für große Teile der Politik (SPD + CDU + FDP) hat sich folgende Vorstellung durchgesetzt:

Das Berufsbild eines verantwortlich handelnden freiberuflichen Arztes, der seinem beruflichen Ethos verbunden und seinem Patienten verpflichtet ist, wird abgelöst von der Vorstellung eines Angestellten der öffentlich-rechtlichen Krankenkassen, oder der Kliniken der Gesundheitskonzerne, die – gedeckt durch den Gesetzgeber – das Gesundheitssystem Schritt für Schritt entweder in den Dienst staatlicher Krankenkassen oder monopolistischer Klinikkonzerne stellen sollen.

Für freiberufliche, eigenverantwortlich im Dienst des Patienten handelnde Ärzte ist in diesem System kein Platz mehr. [Artikel...]


Grundsätzlich lässt sich dieser Umbau folgendermaßen zusam-menfassen: Vier bis fünf Gesundheitskonzerne möchten sich den Gesundheitsmarkt aufteilen.

Gezielt fördert die derzeitige Politik diese Gesundheitskonzerne, die eine Monopolstellung auf dem Gesundheitsmarkt anstreben. Nicht zufällig bestehen enge Beziehungen zwischen den Aufsichtsräten dieser Kliniken und dem Bundesministerium für Gesundheit.
Bestimmte Berater von Ulla Schmidt sind gleichzeitig Mitglied des Bundestags (der SPD) und Aufsichtsratmitglied im Klinikkonzern Rhön. Der eine oder andere Staatsekretär aus dem
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1. Abschaffung Ihres Hausarztes,                                              in freier Niederlassung.

2. Privatisierung und Monopolisierung des Gesundheitswesens.

3. Gesundheitskonzerne übernehmen die Kontrolle über Krankenhäuser und über die ambulant tätigen Ärzte in MVZ (Medizinische

    Versorgungszentren) und Polikliniken.

4. Das Gesundheitswesen wird zum Gesundheitsmarkt, Patienten werden zu Kunden.

5. Ärzte werden zu angestellten Leistungserbringern börsennotierter Klinikketten.

6. Die wohnortnahe, flächendeckende ärztliche Versorgung wird für die Mehrheit nicht mehr zugänglich sein.

7. Der gesundheitliche Status des Einzelnen wird mit Hilfe der elektronischen Gesundheitskarte „online“ überwacht.

8. Die geplante Speicherung der gesamten Krankenakte von jedem Bürger auf Computer-Servern der Krankenkassen mit legalem

    Zugriff von mindestens 2 Mio Zugriffsberechtigten führt zum „gläsernen Patienten“.

Die politischen Ziele der großen Koalition von CDU / SPD / Grüne / FDP

Ziele2.
Abschaffung der Fachärzte.