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GRV

Gesundheitsreformversagen

H O M E.
SITUATION.
INFORMATION.
LÖSUNGEN.
POLITIK.
DISKUSSION.

Trotz zahlloser Reform - Experimente der verschiedenen Gesundheitsministerien der letzten Jahre, lassen sich das unaufhaltsame Scheitern des staatlich gelenkten Gesundheitswesens und seine eklatanten Mängel nicht mehr länger verbergen. Das Versagen der Gesundheitspolitik durch inkompetente Politiker, Kassenfürsten sowie durch Medien gekürte Gesundheitsexperten, ist offensichtlich.

 

Die Pflichtbeiträge von Millionen von Versicherten steigen, medizinische Leistungen werden zunehmend durch Betreiben der Krankenkassen-Bürokraten im Schulterschluß mit Politikern verweigert. Das gesamte System ist intransparent und versichertenfeindlich.

 

Den steigenden Beiträgen stehen keine zusätzlichen Leistungen gegenüber. Die Beiträge versickern in den Händen der Krankenkassen und werden für fragwürdige Maßnahmen verschwendet. Hinzu kommt, daß es seit 20 Jahren an echter Kompetenz im Bundesgesundheitsministerium fehlt.

 

Opfer dieser Gesundheitspolitik sind die Patienten und ihre Ärzte.

 

Die Profiteure dieser Politik sind die Verwaltungen der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, Gesundheitsexperten und die politisch geförderten Polikliniken.

Derzeitige Situation im Gesundheitswesen


Für Patienten:

1) Die Kassenbeiträge auf höchstem Niveau: 15,5 %  !
2) Kürzungen der medizinischen Leistungen.
3) Steigende Zuzahlungspflicht, durchschnittlich 300 € pro Jahr.
4) Abschaffung des Wettbewerbs unter den Krankenkassen.
5) Einführung einer sozialistischen Einheitskasse unter dem  
    irreführenden Namen „Gesundheitsfonds“.
6) Zunehmende Entmündigung der Bürger (Stichwort:
   „Rabatt-Verträge“ der Krankenkassen mit ausgewählten, nicht-
   forschenden Pharma-Firmen).
7) Intransparente Verwendung der Kassenbeiträge.


Für Ärzte in Praxen:

1) Fehlende Selbstverwaltung, keine Interessenvertretung
2) Politisch willkürlich und beabsichtigte Unterfinanzierung -
3) absurde Honorierung (Pauschal 10 € pro Monat für eine  
    ärztliche Behandlung).  Artikel...
4) Intransparente Honorarberechnung durch die  
    Kassenärztliche Vereinigung.
Aussichten

Für Patienten:

1) Kassenbeiträge zu möglichen Rekordhöhen: über 16 %
2) Weitere Kürzungen der medizinischen Leistungen.
3) Eingeschränkter Zugang zu Fachärzten in freien Praxen.
4) Stattdessen staatlich verordnete Basisversorgung
    in Medizinischen Versorgungszentren ( MVZ ) und  
    Polikliniken nach dem Vorbild der ehemaligen DDR.
5) Lange Anfahrtswege zu den MVZ, lange Wartezeiten und
    wechselnde Ärzte.
6) Aufhebung des Arztgeheimnisses durch die neue E-
    Card (elektronische Gesundheitskarte). Übermittlung aller  
    Krankenaktendaten auf Zentral-Computern der Kranken-
   kassen. Stichwort: Gläserner Patienten.

Für Ärzte in Praxen:

1) Politisch beabsichtigter Ruin der freiberuflichen Ärzte.
2) Übernahme ihrer Kassensitze durch die MVZ.
3) Übernahme in Angestelltenverhältnis und damit verbundene
4) Abhängigkeit von Weisungen gegenüber Konzernstrategien.
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